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<plb_layout val_1="26" val_2="23-27" val_3="Nach den Berichten der KGSt[26] kann das Konzept des Neuen Steurungsmodells in drei Bereiche unterteilt werden. Zum einen ist dies der Aufbau einer unternehmensähnlichen, dezentralen Führungs- und Organisationsstruktur, [27] zum Zweiten die Outputsteuerung[28] und zum Dritten die Aktivierung der neuen Strukturen durch Wettbewerb und Kundenorientierung.[29] [26] KGSt Bericht 19/1992; KGSt Bericht 5/1993; KGSt Bericht 6/1993; KGSt Bericht 8/1994; KGSt Bericht 14/1994; KGSt Bericht 15/1994; KGSt Bericht 8/1995; KGSt Bericht 10/1995. [27] KGSt Bericht 5/1993 S. 16. [28] KGSt Bericht 5/1993 S. 20; KGSt Bericht 8/1994. Zur Outputsteuerung im einzelnen auf S. 37 ff. [29] KGSt Bericht 5/1993 S. 22." val_4="73" val_5="li, 44-66; re, 1-11" val_6="Nach dem in verschiedenen Berichten der KGSt seit Anfang der 90er Jahre skizzierten Konzept besteht das NSM im Kern aus drei - allerdings eng miteinander verbundenen - Elementen (vgl. ausführlich KGSt 5/1993): 1. dem Aufbau einer untemehmensähnlichen, dezentralen Führungs- und Organisationsstruktur, 2. der Outputsteuerung, d.h. Instrumenten zur Steuerung der Verwaltung von der Leistungsseite her, sowie 3. der Aktivierung dieser neuen Struktur durch Wettbewerb und Kundenorientierung." val_7="KeinPlagiat" val_10="Jann_1998" val_11="Jann wird auf der gleichen Seite weiter oben als FN 23 referenziert. Man kann daher auch die Kategorie KeinPlagiat vergeben, das Plagiat an sich ist jedoch unstrittig." val_12="Drhchc" layout_id="1765" cswikitext=" "></plb_layout>