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<plb_layout val_1="63 " val_2="11-16" val_3="Nach Bauer handelt es sich hierbei um Verwaltungshandlungen aus der "Dunkelkammer des Rechtsstaates".[259] Gemeint sind scheinbar neuartige Handlungsformen der Verwaltung, die als Vorverhandlungen, Verständigungen, Absprachen, Abstimmungen, Arrangements und ähnliche Arten der Kooperation bezeichnet werden können und sich mit der traditionellen Vorstellung des öffentlichen Rechts nicht erfassen lassen.[260] [259] Bauer, VerwArch. 1987, 241 (244). [260] Bauer, VerwArch. 1987, 241." val_4="277" val_5="" val_6="Mit erkennbarem Entdeckerstolz werden in jüngster Zeit sogenannte "Verwaltungspraktiken"[1] aus der „Dunkelkammer des Rechtsstaats"[2] diskutiert. Man nennt diese Praktiken "informales/informelles Verwaltungshandeln" und meint damit scheinbar neuartige Handlungsformen der modernen Verwaltung wie Vorverhandlungen, Verständigungen, Absprachen, Abstimmungen, Arrangements und ähnliche Arten der Kooperation, die sich mit den traditionellen Vorstellungen und Instituten des öffentlichen Rechts kaum noch überzeugend erfassen lassen[3]. [1] Eberhard Bohne, Informales Verwaltungs- und Regierungshandeln als Instrument des Umweltschutzes, VerwArch. 1984, S 343 ff [2] Hartmut Bauer, Informelles Verwaltungshandeln im öffentlichen Wirtschaftsrecht, VerwArch. 1987, S. 244; Carl-Eugen Eberle, Informales Verwaltungs- und Regierungshandeln als Instrument des Umweltschutzes, VerwArch. 1984, S. 343. [3] Bauer (Anm 2). S 241" val_7="KeinPlagiat" val_9="Bulling 1989" val_10="Bulling_1989" val_11="Bulling wird auf der ganzen Seite nicht genannt, eine Seite vorher wird er in einem anderen Zusammenhang referenziert." val_12="Cassiopeia30" layout_id="1765" cswikitext=" "></plb_layout>