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<plb_layout val_1="106" val_2="23-29" val_3="Nach ''Wolff'' und ''Schönfeld'' kann begrifflich zwischen der Rechtsfähigkeit und der Rechtssubjektivität unterschieden werden.[522] Die Rechtsfähigkeit ist die Fähigkeit, generell Verpflichtungs- und Berechtigungssubjekt zu sein. Die Rechtssubjektivität ist die Fähigkeit, Zuordnungsobjekt mindestens eines Rechtssatzes, also Verpflichtungs- und / oder Berechtigungssubjekt mindestens in beschränktem Umfang zu sein.[523] [522] ''Wolff'', Organschaft und juristische Person, Bd. H, S. 224 ff.; Schönfeld S. 191 (223). [523] ''Hoppe'' S. 167." val_4="167" val_5="1-7" val_6="Um diese Relativität der Rechtsfähigkeit zu verdeutlichen, wird im Anschluß an Hans J. WOLFF[4] und Walter SCHÖNFELD[5] in der Rechtslehre die generelle Rechtsfähigkeit von der Rechtssubjektivität unterschieden. Die Rechtsfähigkeit ist die Fähigkeit, generell Verpflichtungs- und Berechtigungssubjekt zu sein; die Rechtssubjektivität ist die Fähigkeit, Zuordnungssubjekt (mindestens) eines Rechtssatzes, also Verpflichtungs- und (oder) Berechtigungssubjekt (mindestens) in beschränktem Umfang zu sein [6]. [4] Organschaft und Juristische Person Bd. II, S. 224 ff. [5] Rechtsperson und Rechtsgut im Lichte des Reichsgerichts, Die Reichsgerichtspraxis im deutschen Rechtsleben II, S. 191 ff. (223). [6] WOLFF I, § 32 III S. 180 definiert so: [...]" val_7="KeinPlagiat" val_9="Hoppe 1970" val_10="Hoppe_1970" val_11="Übernahme inkl. Literatur." val_12="Cassiopeia30" layout_id="1765" cswikitext=" "></plb_layout>